24
Januar

ich kenne das buch ja, hab es gelesen und gehört, schon einmal. und jetzt, nach längerer zeit, saß ich in der u-bahn und habe mich gefragt, wozu der ganze nationalistische dreckmist gut sein sollte. gut, wir haben einen liebens- und lesenswertesten schriftsteller im lande und ich habe eine persönliche widmung im buch. aber ohne den ganzen nationalistischen dreckmist, nicht zuletzt auch hierzulande, wäre es einfach schöner.


 
 
22
September
wir sind
alle widersprüchlich.
aber. gerade das macht uns aus.

 
 
17
September

faschistische rhetorik ist mit bürgerlichen maßstäben nicht messbar
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wir wissen, was wir wissen können. aber, wir müßten schon wollen.
(wenn es gewußt werden wollte, in min: 32.08)

#
die geschichte geht ja so.


aber jede demokratie braucht immer noch empathie, und wenn es sein muß, nach bürgerlichen maßstäben.


 
 
04
September
nicht schön, nur typisch.
#

 
 
27
Juni
last but not least.
(jetzt sollte musique sein.)



alles schöne und gute ist letztlich musique.

 
 
04
Mai

wem nutzen börsennotierte kliniken und die akademische selbstbeschäftigung des drittmittelerwerbs, die zulasten des öffentlichen nutzens gehen? warum muss die schulkantine ein profitcenter werden?
#
ich bin, gebe ich gerne zu, für diese fragen länsgt verloren. ich habe einfach begriffen, hier zuletzt, daß ich eine anarchistin bin. bis hier hin und nicht weiter.


 
 
03
April

zum 75. geburtstag von christoph hein sendet das kulturradio ein (zwar altes, aber interessantes) feature: romane für drei deutschlands; am 19.04. folgt eine sendung zum vergessenen theatermann - christoph hein.
#
wer die letzten tage in der ddr miterlebt hat oder sich hineinzuversetzen sucht (und bitte nicht, wer ausruft, die letzten der tage der ddr erinnerten an diese tage; wobei ich einer gewissen erstarrung eines sytems nicht widersprechen möchte, das aber anders interpretiere), dem sei dieses hörstück empfohlen: christoph hein und klaus dieter kirst erzählen, wie es zur aufführung der "ritter der tafelrunde" (überhaupt) kam, übriges in dresden.
#
mit seinem neuen buch "gegenlauschangriff" bin ich noch beschäftigt, dazu vielleicht später mehr.


 
 
13
Januar

was ich zwischen den jahren nicht geschafft hatte: richard sennett in den sternstunden der philosophie und max czollek im streitraum (wenn im grunde alle streiträume interessant sind, auf diesen mit didier fassin bin ich sehr gespannt).
#
andres veiel könnte ich sowieso stundenlang zuhören (alexander-kluge-effekt) oder tom schimmeck: nun wir wissen, wie es ausgegangen ist, aber wenn man es genau nimmt, nicht wie es ausgehen wird. von wegen, schlafen sie gut!
#
wie es ausgehen wird, bleibt quasi ein historisches rätsel: (last but not least) dietmar dath bei der rosa luxemburg konferenz.

daths positionen sind radikal und streitbar, wenn für viele nicht gar bestreitbar. und wir wissen nicht, wie es ausgehen wird. aber, wir können wenigstens darüber nachdenken.


 
 
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update: 2020.05.25, 18:07
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