09
November

 
 
30
Oktober
last but not least: werte und grenzen.

max czollek: grenzwerte


 
 
11
Oktober
halle.

max czollek hat einen berührenden beitrag geschrieben: "die neu-alten rassisten meinen auch juden. wer ein Deutschland ohne kanaken oder muslime will, will auch eins ohne juden."

und mely kiyak schließt mit: "wir brauchen aufklärung und eine tiefe auseinandersetzung darüber, was in diesem land eigentlich los ist."

übrigens. das war doch bemerkenswert; daß verschwörungstheoretiker mit ihren verschwörungstheorien am rechtsextremen und rassistischem motiv zweifel säen wollten und von einer "false Flag"- bzw."deep state"-aktion faselten. die deutlichste politische antwort auf rechtsterrorismus war und ist die nichtaufklärung des nsu-komplexes. diese antwort hat jeder verstanden.

diese dinge sprechen schmerzhafte wahrheiten aus. nämlich, dass antisemitismus und rassismus sehr wohl einen platz in der gesellschaft und – das ist viel gravierender – in der politik haben.


 
 
20
September
die schlechte laune geht mir auf den geist.

erst recht zynismus. vor allem aber leute, die die fridaysforfurture einfach übelst abwerten.
(screenshort ard-brennpunkt

teile der gruppe wurden heute von vladimir esipov interviewt. würde mich mal interessieren, ob und wo zu hören ist.

ich weiß nicht, ob nun das hysterisch ist, vor umerziehungsprogrammen und verboten angst zu haben, wo von umerziehung keine rede und über verbote, die anderes genannt regeln sind, keine rede ist. in einer gesellschaft auf regeln zu pochen ist das eine; wenn die regeln nicht gefallen, sind es verbote. es ist ganz schön vermessen zu glauben, daß diese doppelzüngigkeit keinem auffällt.


das is ist irgendwie untergegangen (vertretungsstunde in kunst), also "this is our future". also hoffentlich nicht diese.


 
 
15
September
ich.
ziehe sinnlosen interviewversuchen von gauland oder höcke informativere videos vor.




 
 
28
August
nichts für zyniker.

das ist einfach nur der menge wegen auf meiner eher erweiterten leseliste gelandet, wahrscheinlich ein irrtum (oder quasi einem grundpessimismus geschuldet.) und dann schauen wir quasi zu, einfach so.

da können wir noch so oft finden: schon weil sich populismus und jede form von politischer vernunft ausschließen. die politische vernunft wird genauso verbrämt wie politische gegner.

vielleicht glauben zyniker wirklich an die-da-oben und wir-da-unten geschichte. vielleicht, weil demokratie und gesellschaft anstrengend sind. aber die abwertung (am ende doch von menschen) hat hochkonjunktur.
#
hörtipps:
ursula krechel über „shanghai fern von wo“ und mehr und natürlich „shanghai fern von wo“: teil 1 und teil 2 . für zyniker ist das bestimmt nichts.


 
 
12
Juli

antwort und frage aus einem pseudointerview:
"warum hacken Sie sich nicht ein bein ab?
#
letzte ausfahrt: wir sitzen in der faschistischen falle"


 
 
02
Juli

"Früher wart ihr Zecken klatschen.
Früher habt ihr 16-Jährige den Bordstein fressen lassen.
Jetzt fallen dir selber die Zähne aus. Glasige Augen, Gestank nach Bier.
Heute wird keiner mehr drangsaliert, keiner hat mehr Angst vor dir.


 
 
26
Juni

die bürger abholen, das hört oder liest man ja immer wieder. werden sie denn abgeholt? beziehungsweise: wie?

frappierend scheint daher die forderung: eigentlich müßten die politiker müßte die bundesregierung abgeholt werden.

aus der schweigespirale in die zynismusspirale? da ist die gesellschaft (leider) schon weiter.


 
 
27
Mai
#RezoEffekt?

die u18-europawahlen fanden am 17.05.19 statt, einen tag vor dem sogenannten #RezoEffekt. die frage ist demnach nicht: fridays for future oder das rezo-video?

daß die cdu keine substantiellen antworten auf ein video hat, ist leider nur eine randnotiz. daß sie keine substantiellen antworten auf gesellschaftliche fragen hat, ist - und dafür braucht es dieses video nicht - gewißheit. grotesk war einst(!), daß das c für zukunft stehen sollte. grotesk macht die cdu, daß sie mit ihrer politk nicht nur das c, sondern die zukunft verbannt hat. effektvoller geht es nicht.


 
 
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update: 2019.11.18, 20:47
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