01
Januar
2019

weitermachen wie 2018? also, wider der verbroderung (eine ganz seltsame mischung aus ankläger und beleidigtem: vermischt mit selbsterhöhender und andauernder abrechnung - die, das ist der erhöhende anteil - sich gerne auch mit allen kritikern in eine art generalabrechnung verliert). muß wohl sein. und. traurig, aber irgendwie beneidenswert ignorant, die eigenen veränderungen nur als kritik von außen zu "reflektieren". trauriger wäre nur noch, wenn das kein geschäftsmodell wäre. ist es längst.
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das kritische denken wird aus gründen quasi kein geschäftsmodell, (denn das denken ist frei, da würden nicht mal die toten widersprechen) was dem kritischen denken vorrausgeht, ist die reflektion. und das hätte ungeister wie ankläger oder beleidigte und das ewige ich-hab-die-wahrheit-und-alles-gespeichert-ich besser-du-dumme längst hinter sich gelassen. wenn! also weiter.


 
 
29
November

was genau sich am 7.1.2005 in der kellerzelle nummer fünf zugetragen hat, bleibt ungeklärt.
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margot overath im gespräch und hier ihr feature: oury jalloh - die widersprüchlichen wahrheiten eines todesfalls.


 
 
14
November

die erklärung der vielen (hier ein kurzer beitrag in der abendschau) hat unterschiedliche reaktionen hervorgerufen. mich hat die liste der an- und eingriffe erschreckt und ich kann den zusammenschluß verstehen: "Wer jetzt einen von uns angreift, bekommt es mit allen 140 Unterzeichnern zu tun." so einfach ist das.

und die intervention in sachen bauhaus ist nicht die letzte (gewesen). ich weiß nicht, wie weit die ablehnung argumentativ war, eine drohung ist es jedenfalls nicht, reicht aber aus. (und den film wegen der texte der band abzulehnen, ohne ihn anzuschauen ist übrigens auch kein argument; im gegenteil: der böte stoff für diskussion.)
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angesichts der jüngeren ereignisse könnte man also die frage tellkamps auch umdrehen: "Wie soll ich es verstehen, wenn ... (…) nahezu die gesamte öffentliche (…) [konservative] Kulturpolitikszene sich gegen „links“ (…), nicht aber gleichzeitig gegen „rechts“ stellt?", wenn den enkeln von adolf hitler diese aufführung in ihrem meinungskorridor und in ihrer gesinnung nicht paßt.


 
 
24
September
last but not least.
habe ich schon mal behauptet, hagen rether würde (mit jedem update) besser? wird er.

 
 
01
September

der sogenannte verfasungsschutz sollte nicht beobachten,
sondern beobachtet werden.
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nsu.


 
 
22
August

steht online bei der berliner zeitung. ob das schlüssig ist, auf die kamera zuzugehen und sich zu beklagen, man würde ihm ins gesicht filmen, sei dahingestellt. ich dachte als ich dieses kurze video anschaute: ein schwieriger bürger. und die deutsche sprache wird so oft so mißverwandt oder eben nur mißhandelt, da ist er echt kein einzelfall. traurig. oder? wenn man sich nun aber vor der kamera aufbaut, weil das eine strategie ist?
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dieser fall hat hat nun doch eine überraschende wendung, denn der von mir als schwieriger bürger bezeichnete ist außerhalb seiner freizeit ein lka-mitarbeiter.
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ob das als ein komischer ausgang oder ein tragischer aufgang zu bewerten ist, bleibt dahingestellt.


 
 
02
August
klagelieder für die opfer des nsu von esther dischereit

 
 
26
Juli
stolpersteine



in budapest.

 
 
03
Juli
es wird (jedenfalls) kein unentschieden geben können.

ja, bitte. eine anspielung auf den fußball. ohne ginge es freilich auch.

matthias dell, dessen kommentar ich unbedingt verlinken möchte schreibt dieses der csu zu: Man kann diese Geschichte aber auch anders betrachten: als Verhinderung einer Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von rechter Ideologie und der ihr innewohnenden Gewalt. der aktualität wegen, und nicht zu unrecht. und doch muß ich ergänzen, daß das nicht nur die csu betrifft, sondern das ganze land. und was ist mit der ganzen (und halben? ja auch die.) erinnerungskultur! erst einmal sind das äußerlichkeiten, die die innere verfaßtheit nicht zwingend wiedergeben. eine art anpassung vielleicht, oder eine art von zwang. im inneresten hat die "Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von rechter Ideologie" einfach nicht stattgefunden. so wie die erzählung vom angeblich linken mainstream (einfach) nicht stattfindet.


 
 
29
Mai
"Und dann waren sie weg" - Solingen 25 Jahre nach dem Brandanschlag

 
 
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update: 2019.01.20, 22:30
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