01
September

der sogenannte verfasungsschutz sollte nicht beobachten,
sondern beobachtet werden.
#
nsu.


 
 
22
August

steht online bei der berliner zeitung. ob das schlüssig ist, auf die kamera zuzugehen und sich zu beklagen, man würde ihm ins gesicht filmen, sei dahingestellt. ich dachte als ich dieses kurze video anschaute: ein schwieriger bürger. und die deutsche sprache wird so oft so mißverwandt oder eben nur mißhandelt, da ist er echt kein einzelfall. traurig. oder? wenn man sich nun aber vor der kamera aufbaut, weil das eine strategie ist?
#
dieser fall hat hat nun doch eine überraschende wendung, denn der von mir als schwieriger bürger bezeichnete ist außerhalb seiner freizeit ein lka-mitarbeiter.
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ob das als ein komischer ausgang oder ein tragischer aufgang zu bewerten ist, bleibt dahingestellt.


 
 
02
August
klagelieder für die opfer des nsu von esther dischereit

 
 
26
Juli
stolpersteine



in budapest.

 
 
03
Juli
es wird (jedenfalls) kein unentschieden geben können.

ja, bitte. eine anspielung auf den fußball. ohne ginge es freilich auch.

matthias dell, dessen kommentar ich unbedingt verlinken möchte schreibt dieses der csu zu: Man kann diese Geschichte aber auch anders betrachten: als Verhinderung einer Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von rechter Ideologie und der ihr innewohnenden Gewalt. der aktualität wegen, und nicht zu unrecht. und doch muß ich ergänzen, daß das nicht nur die csu betrifft, sondern das ganze land. und was ist mit der ganzen (und halben? ja auch die.) erinnerungskultur! erst einmal sind das äußerlichkeiten, die die innere verfaßtheit nicht zwingend wiedergeben. eine art anpassung vielleicht, oder eine art von zwang. im inneresten hat die "Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von rechter Ideologie" einfach nicht stattgefunden. so wie die erzählung vom angeblich linken mainstream (einfach) nicht stattfindet.


 
 
29
Mai
"Und dann waren sie weg" - Solingen 25 Jahre nach dem Brandanschlag

 
 
23
Mai

 
 
01
Mai
fremd im eigenen land - ein satz wandert vom pop nach rechts.

 
 
01
April
das editorial der agora42 (02.2018):


und. nichts ist erledigt.

 
 
12
Februar

wir sind ja nicht zum spaß hier


 
 
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update: 2020.07.02, 22:07
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