31
Januar
getrennt und vereint

die briten sagen bye bye. das werden noch stürmerischere zeiten. vor allem, wenn es um die verhandlungen der handelsabkommen geht, wenn nur ein harter brexit bleibt. und trump, der ist ja bekannt für seine rationalität. das wird grotesk, aber kein spaß für niemanden.

am ende haben sich alle verzockt. aber zocken ist:


 
 
30
Dezember

man kann spott über greta thunberg lustig und richtig und wichtig finden und sagen: man muß doch mal (das zumindest) sagen dürfen. wenn es um omas geht, hört der spaß auf. hier wäre spott ein angriff auf ein „nationalheiligtum“ - „entweder bedarf es einer gewissen taktischen verblödungsbereitschaft, um dieses lied als angriff auf die familie zu sehen. oder es ist tatsächlich so, dass einer durch klima- und boomerdebatten aufgeheizten, überempfindlichen social-media-öffentlichkeit noch das letzte abstraktionsvermögen abhanden gekommen ist.“

oder, die frage ist doch: wer hat das liedchen beim sogenannten staatsfunk in auftrag gegeben? greta? merkel selbst? danke merkel! (wollte ich immer schon mal schreiben). eine eher paranoide interpretation ist, dieses liedchen wäre nur das vorläufige ende einer langen furiosen diskriminierungstradion. allerdings, hätte es dann nicht „wir vermieten unser oma ihre häuschen“ gehießen? fände ich nicht mal kurios.

friedrich küppersbusch macht gleich zwei punkte: kurt tucholsky lesen und (unterschwellig und beunruhigend dazu) 1919. in diese zeit mögen sich konservative revolutionäre hineinwünschen. niemand sonst.

ich habe (lange) überlegt. also wer in diesem jahr den schlußpunkt (stellvertretend) und als hörstück setzen könnte. am besten jemand, über dessen vortragstitel ich nicht mal hinüberstoplere, sondern der mich erst verärgert, dann neugierig gemacht hat. und dessen inhalt mich bis heute beschäftigt.

nichtsdestotrotz: wünsche ich ihnen einen guten start ins jahr 2020.


 
 
07
März

 
 
25
Januar
(immer) wenn gefragt wird, ob etwas gedurft wird.

 
 
11
Januar
das thema ist durch!

 
 
30
September

 
 
28
Juni
dieses ganze schlandige getue

 
 
01
März

diese wunderbare seltsame sendung läuft 20 jahre schon. und, sie hat natürlich ambitionen, erwachsen zu werden. mit gefühlten 15 jahren ist und bleibt sie, hoffentlich noch lange: die (so ziemlich) einzig wahre drohung, den bildungsauftrag zu erfüllen.


 
 
24
Oktober

was sibylle berg schreibt, interessiert mich nicht; was h. ähm broder faselt, schon lange nicht mehr und roger köppel erst recht nicht. ich finde an solchen artikeln wie dem verlinkten einzig die kommentare interessant. mal sind sie schlüssiger mal weniger schlüssig, wie das eben so ist. ich bin schon deshalb für meinungsfreiheit, weil dann einfach klarheit herrscht. meinetwegen soll jeder meinen was er will.

einfach faszinierend, in welchen linken diktaturstrukturen sich manche kommentatoren und kommentatorinnen wähnen. man, muß die linke (wohl als sammelbecken) stark und mächtig sein. und doch vermag es die „faktische linksdiktatur mit berufs-, rede- und veröffentlichungsverboten und medienpranger“ nicht zu verhindern, daß so viel geigel geschrieben wird. das hat was manisches (auch für mich beim lesen), ständig seine meinung verbreitend zu verbreiten, man dürfe seine meinung nicht verbreiten. ja WAS denn nun? etwas irritiert nehme ich zur kenntnis, daß die linke (wohl wieder als sammelbecken) ihrem „markenwert erheblichen schaden“ zugefügt hat. markenwert! was konsumiert der denn? oder das: die westeuropäische version des islamischen gotteskriegers ist [quasi] in erster linie die religiöse persönlichkeit, die sich im fussvolk der linken einreiht. allet klar soweit. oder?

und bitte, bitte wählt doch diesen afd-wen-auch-immer zum bundestagsvizepräsidenten. dann haben die mal nichts zum weinen. ist doch eh egal, am ende.


 
 
03
Oktober

es war so voll, daß ich meine platzwette für navaro girl nicht losgeworden
bin. oder ich hab mich einfach zu spät an den wettschalter angestellt. so what!

und weder die rennbahn noch die tipp-gebenden zeitungen hatten matchwinner auf dem plan, geritten von andreas helfenbein.




und, alles in allem war es ein schöner renntag.




und auf deutschlandfunkkultur gibt eine reportage: sattel, sulky, sieg.


 
 
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update: 2020.05.25, 18:07
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