22
Mai

in der denkfabrik wird das nun (morgen) siebzigjährige grundgesetz gewürdigt. und was manche wahlweise auf die palme oder auf die barrikaden bringt, bleibt die frage zu was eigentum genau verpflichtet, wenn das allgemeinwohl rechtlich nicht so festgeklopft wurde, wie ja(!) das eigentum und all seine rechte. und die pflichten nicht ganz genauso. das eigentum war vor dem grundgesetz und wird - ganz waghalsige prognose - sogar noch nach diesem eine wesentliche und weitere rolle spielen.
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i(ch) hab schon mal, da bin ich mir sehr sicher, diese einfach geniale serie sehr genial gefunden und damit empfohlen. bleibt alles wie es war.
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und. ich hätte über "world peace is none of your business" schreiben wollen. egal, am ende.
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die zeiten großer worte sind vorbei:


 
 
23
Februar
last but not least.
keine gute-nacht-musique - eine frei assoziierte collage.
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staatsbürger. europäer. musiker - igor levit
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09
Januar

ich habe etwas ganz anderes gesucht. aber, wer gräbt, wird fündig: jurek becker. na gut, ich habe nicht gegraben, nur im richtigen moment hingeschaut. tja.
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eigentlich habe ich ja was ganz anderes zu "tun"

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und (überhaupt), da ist noch einmal diese doku in der mediathek (bis morgen. also mal kurz in erinnerungen schwelgen; kurz? quatsch!, echt mal).
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und uneigentlich wollte ich hierzu etwas schreiben. nur nicht heute.
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last but not least, die gute-nacht-musique


 
 
10
Dezember
zur anarchie gehört nicht - wie gemeinhin behauptet - das chaos,
sondern daß man nicht müssen muß. zwei so unterschiedlichste
protagonisten zusammenzubloggen? wenn sie denn eines verbindet:
gut das gehört zu haben.

 
 
04
Oktober

hätte nicht antje hermenau letztens ihre skepsis (oder war es abneigung?) gegen preußen mit dem siebenjährigen krieg begründet, würde ich die thesen von james hawes für völlig abwegig und sehr weit hergeholt halten. was ich wirklich davon halten soll, keine ahnung. wobei ich das wahrscheinlich beunruhigend fände, erklärte sich das wahlverhalten mehr mit stammesgeschichte als rationalität. ja, gut, das geht nicht allen so.
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da ich die erste staffel schon komplett gesehen habe, konnte ich mir die zeit heute anders vertreiben. gestern war, übrigens radioday - babylon berlin, mehr hintergrund. manchmal hilft das, manchmal nicht (weiter).


 
 
27
September
keine angst, germany
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eine angsttherapie

 
 
18
August

"wir werden häufig dazu gezwungen, standards aufzustellen, die wir selbst nicht erreichen. und regeln festzulegen, die wir selbst nicht befriedigen können ... es ist nicht notwendig, auf die schreckliche gefahr hinzuweisen, die es bedeutet, diese grundsätze aufzugeben." (ferdinand von schirach; die würde ist antastbar)
wenn man einmal einen vermeintlich guten grund findet, gegen diese grundsätze zu verstoßten, dann findet man "gute gründe" wieder und wieder. und am ende braucht man keinen grund mehr.
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und wenn das abendland in stellung gebracht wird.
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podcastzeit (-empfehlungen):
cosmo machiavelli über identitäter
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hasnain kazim (in wien)
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und last but not least, das nachtstudio - die ruhezone in der referenzhölle - mit texten von kathrin röggla und fiston mwanza mujila.


 
 
11
Juli

wien, ohne

... ach nö.
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zu seehofer fällt mir eh nix mehr ein.
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und im 16. bezirk herrscht jetzt vermutlich ausnahmezustand.
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und auch hier in den nachrichten wird heuer über das urteil im nsu-prozess berichtet und die kontroversen. bitter bleiben die offenen fragen. rückhaltlose aufklärung schaut jedenfalls anders aus.


 
 
14
Mai

programmtipp: we love israel! - allen deutschen fällt was zu israel ein
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und. am ende des tages, ein kluger kommentar von anja reich: Jeder wusste, dass der Preis für das Geschenk des amerikanischen Präsidenten hoch sein wird. Und wer ihn bezahlen muss. Und alle haben es geschehen lassen.


 
 
04
Mai
last but not least, und musique.
sie sind wieder da, kurzweilig wie immer (und langmut vorausgesetzt).
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und sie kündigen sich erst einmal, wie es heißt, nebulös an. und besimmt wird langmut vorausgesetzt. bis dahin kann man immer noch alte platten aufeinlegen.
it's beautiful.

 
 
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update: 2019.09.15, 21:45
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Wir haben immer die Wahl zwischen beidem."

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